Die Nutzung künstlicher Intelligenz (KI) am Arbeitsplatz hat nach einem rasanten Wachstumszeitraum ein Plateau erreicht. Während ein Viertel der Berufstätigen ihre Arbeit durch KI zunehmend automatisiert, bleibt der breite Durchbruch aus. Diese Entwicklung könnte zu einer doppelten digitalen Lücke führen, bei der Intensivnutzer und Gelegenheitsnutzer weiter auseinanderdriften.
- Nutzung von KI am Arbeitsplatz stagniert nach schnellem Wachstum.
- Ein Viertel der Arbeitnehmer automatisiert signifikant mehr Arbeitsprozesse mit KI.
- Möglicherweise entsteht eine doppelte digitale Lücke zwischen Intensiv- und Gelegenheitsnutzern.
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