Der EU AI Act erhöht Transparenz- und Urheberpflichten, was Marketingteams dazu zwingt, klare Prozesse für den Umgang mit KI-generierten Inhalten wie Schulungen und Governance zu entwickeln.
- Künstliche Intelligenz ist im Marketing weit verbreitet, birgt jedoch rechtliche Risiken bezüglich Urheberrecht und Datenverwendung.
- Nur Menschen können rechtlich als Urheber angesehen werden, nicht KI-Anwendungen.
- Nutzungsrechte von KI-generierten Inhalten sind oft auf US-Recht gestützt und nicht immer auf Deutschland übertragbar.
- Marketing-Teams müssen KI-Ergebnisse kreativ weiterentwickeln, um Urheberrechtsschutz zu erlangen.
- Anbieter und Nutzer tragen Verantwortung für die Rechtmäßigkeit von Trainings-, Eingabe- und Ausgabedaten.
- Schutz persönlicher Daten und Geschäftsgeheimnisse ist entscheidend, um DSGVO-Verstöße zu vermeiden.
- Der EU AI Act bringt neue Anforderungen zur Kennzeichnung von KI-Inhalten und setzt auf die Nachweispflicht der Einklang mit Urheberrechten.
- Marketing-Entscheider sollten verbindliche KI-Guidelines definieren, Mitarbeitende schulen und rechtssichere Tools einsetzen.
